Pressestimmen

„In einem Film wie ein Faustschlag, einer Offenbarung mit betörend schönen Szenen, berührenden Momenten und herausragenden Darstellerinnen. Kurz, ein Meisterwerk, keinesfalls verpassen!“ Wochenschau in Münster

„Einer der schönsten Berlinale-Filme von 2013 jetzt im Kino, in Georgien ein Riesenhit (…) Wunderbar gespielt, von tänzerischer Leichtigkeit und zugleich tragischer Tiefe steht der Film in der Tradition des poetischen georgischen Kinos.“
Knut Elstermann, Radio Eins

Link zum Interview zu „Die langen hellen Tage“ bei der Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-18369.html

„Die Filmemacher erzählen geradezu leichtfüßig vom Ende der Kindheit, vom Streben nach Selbstbestimmung und Freiheit zweier junger Frauen in einer Welt des Übergangs, in denen das Verständnis von Tradition, Familie und Kultur die Generationen spaltet – und doch immer verbinden wird. Die lebendige Präsenz der überwiegenden Laien-Darsteller macht den Film zu einer bewegenden Erfahrung, und zu einer oftmals außerordentlich heiteren obendrein.“
Keinerhatrecht.de

„Das Drama hat dank seiner hohen Authentizität, seiner fesselnden Laiendarsteller und der kühlen, prägnanten Bilder von Kameramann Oleg Mutu (…) dutzende Preise auf internationalen Festivals eingeheimst.“
SZ Extra, Beilage Süddeutsche Zeitung, 21.08.

„Beifallsstürme und Preisregen auf insgesamt zweiundachtzig Festivals (…) belohnten den Pfiff und Schwung dieses herausragenden Debüts (…).“
FAZ, 21.08.

„Mit „Die langen hellen Tage“ ist dem Regie-Autorenteam Ekvtimishvili und Groß (…) nicht nur ein atmosphärisch stimmiges, post-sowjetisches Zeitbild gelungen, sondern darüber hinaus ein „Coming-of-Age“-Drama, das an Präzision und Authentizität seinesgleich sucht.“
taz, 21.08.

„Einen leisen, intensiven Film haben die Regisseure Nana Ekvtimishvili und Simon Groß mit überzeugenden Debütantinnen besetzt.“
Hamburger Abendblattt, 21.08.

„Eine flirrende Filmerzählung aus Georgien.“
Berliner Zeitung, 21.08.

„Unbedingt sehenswert.“
Nordbayern.de

„Die langen hellen Tage“, das so zarte wie vitale Debüt der Georgierin Nana Ekvtimishvili und des Deutschen Simon Groß, (…).
Der Tagesspiegel, 20.08.

„Es gibt ein Drama, aber es geht anders. Es gibt ein Glück auch, aber auch das kommt anders – zum Beispiel als in einer langen Einstellung gefilmter Tanz, so hinreißend episch vom rumänischen Kameramann Oleg Mutu gefeiert, wie er einst „4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage“ seines Landsmann Cristian Mungiu unsterblich ins Bild setzte. Und behutsam richtet der Film seinen Fokus immer mehr auf Eka, die stille Nebenfigur, die Tochter der unglücklichen Mutter, die Freundin der sich trotzig in ein Unglück fügenden Freundin, die  einzig Erwachsene unter so vielen Erwachsenen. Als würde dieses sensible, tatkräftige Mädchen mitten in dümmster Zeit vor unseren Augen groß. So viel Hoffnung.“
Der Tagesspiegel, 20.08.

„Ein Film mit einer besonderen Aura.“
Berliner-Zeitung.de

„Das ist faszinierendes Kino aus dem Osten!“
Sächsische Zeitung, 20.08.

Dennoch ist Die langen hellen Tage keineswegs ein pessimistischer Film, sondern ein schöner und poetischer.“
Zeit.de, 20.08.

„In eindringlichen Bildern verdeutlicht „Die langen hellen Tage“, wie sich eine selbstbewusste junge Frau selbst in einer rauen, von allgegenwärtiger Gewalt geprägten Umgebung behaupten kann.“
Die Tagespost, 20.08.

„Die langen hellen Tage“ von Nana Ekvtimishvili und Simon Groß – herausragend.“
Deutschlandfunk Corso, 20.08.

„Neben dem Erzählansatz ist Kameramann Oleg Mutu verbindendes Glied, in dessen langen Einstellungen das ganz normale Leben Zeit bekommt, sich zu entfalten. Gepaart mit der Beobachtungsgabe der Regisseure ist dieses Drama ein herausragendes Beispiel für die aktuelle Vitalität des osteuropäischen Kinos.“
zitty, Nr.18 /2014

„Ein hinreißender fesselnder Film von verstörender Eindringlichkeit mit magischen wunderschönen Bildern.“
Kultur-Port.de

„Der Film erinnert im Ansatz an den italienischen Neorealismus, entwickelt aber seinen völlig eigenen unverwechselbaren Stil und Rhythmus.“
Kultur-Port.de

„Die langen hellen Tage ist ein dramatischer Film, der es aber doch immer wieder schafft auch Momente voller Leichtigkeit zu erschaffen, die das Übel ausblenden, ganz so wie es ein Kind oder Jugendlicher mit so einem Schicksal machen würde.“
Skunk.de

„Der georgische Film „Die langen hellen Tage“ ist ein bezaubernder Film, der mit feinem Gespür die Freuden und Leiden des Erwachsenwerdens in einem postkommunistischen Land einfängt. (…) Und er hat mit den beiden 14-jährigen Freundinnen Eka und Natia zwei einnehmende Heldinnen, deren Darstellerinnen magisch in Bann ziehen.“
Filmdienst, Ausgabe 17/14

„Ein hinreißender fesselnder Film von verstörender Eindringlichkeit mit magischen wunderschönen Bildern.“ (…) „Entstanden sind Bilder von unglaublicher, magischer Schönheit. Kameramann Oleg Mutu, der auch Christian Mungis „4 Monate 3 Wochen und 2 Tage” fotografierte, besitzt die Gabe sich ganz auf den jeweiligen Regisseur einzustellen. Die Labyrinth-artigen verwinkelten Gassen, Tunnel, die bröckelnden Mauern, regenaufgeweichte Straßen, der enge Balkon mit Blick auf andere Balkons, selbst die grauenvolle Toilette der Schule, wo die Farbe abblättert, nichts wirkt abstoßend, sondern hat seinen eigenen ästhetischen Zauber, leicht überhöht, verfremdet. Es ist der subjektive Blickwinkel der Erinnerung: der Kosmos von 14jährigen Teenagern, alles ist unglaublich aufregend, beängstigend, grade hier in Tiflis 1992, aber ebenso verheißungsvoll. Ein Glas Wein mit der besten Freundin auf dem Balkon, vielleicht wird man nie wieder so glücklich.“
Kultur-Port.de

„Gepaart mit der Beobachtungsgabe der Regisseure ist dieses Drama ein herausragendes Beispiel für die aktuelle Vitalität des osteuropäischen Kinos.“
Zitty, September 18/4

„Zu Recht ist der Film mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.“
Filmdienst, Ausgabe 17/14

„Die langen hellen Tage – das so zarte wie vitale Debüt der Georgierin Nana Ekvtimishvili und des Deutschen Simon Groß“ Tagesspiegel

„Oleg Mutu, der bei den großen Filmen des jungen rumänischen Kinos die Kamera führte (unter anderem bei Cristi Puius „Der Tod des Herrn Lazarescu“ und Cristian Mungius „4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage“) verlieh auch diesem Film eine besondere Aura. Er nahm die Leichtigkeit und den Mut der Mädchen auf; er begafft sie nicht, stellt sie nicht aus, hält Abstand und feiert diskret ihre Schönheit. „Die langen hellen Tage“ ist ein Film, der an das Zivile und Kultivierte erinnert, aber die künftigen Kriege schon erahnen lässt.“
Berliner Zeitung

„Getragen von den beiden großartigen Laiendarstellerinnen Lika Babluani und Mariam Bokeria gelingt es dem georgisch-deutschen Regieteam von der Enge und Härte sozialer Realitäten zu erzählen und gleichzeitig eine federleichte, von erdiger Farbigkeit getragene Sommeratmosphäre zu kreieren. Hervorzuheben ist dabei insbesondere die gelungene Mise-en-Scène: Handkamera, Schwenks und Fahrten folgen den Figuren und öffnen Räume. Die Kamera fängt sehr stimmungsvoll die beengten räumlichen und sozialen Verhältnisse ein und vermittelt eine große Nähe zu den Protagonistinnen.“
FilmTipp „Die langen hellen Tage“ bei Vision Kino

„Die Inszenierung vertraut vor allem auf die Künste und gibt selbst ein wunderbares Zeugnis von deren expressiver Zauberkraft. Der Film macht sichtbar, wie mit der Kunst den Frauen ein machtvolles Mittel zur Verfügung steht, wodurch sie sich selbst ausdrücken, eine andere Rolle einnehmen, ihr Missfallen und ihre Kritik äußern können. In einer langen, großartigen Szene „kapert“ Eka einen traditionell für die Männer reservierten Tanz und offenbart darin all ihre Gefühle. Was für ein bewegender Moment!“
Filmdienst, Ausgabe 17/14

„Das berührend-authentische Coming-of-Age-Drama erzählt von zwei Mädchen aus Georgien, die in einer von Kommunismus und Bürgerkrieg zerrütteten Gesellschaft aufwachsen, in der eine geschenkte Pistole als Liebesbeweis gilt. Obwohl alle familiären Vorbilder versagen, finden die mutigen Freundinnen ihren Weg.“
Cinema , 08/14

„In starken Bildern mit virtuoser Erzählkraft öffnet sich die Kulisse des postsowjetischen Tiflis, vor der die Teenager Eka und Natia zu jungen erwachsenen Frauen heran-, aber auch… über gesellschaftliche Konventionen hinauswachsen.“
Aviva-Berlin.de

„Der georgische Oscarbeitrag 2014 hat von Berlin bis Tokio schon massenhaft Preise gewonnen. Völlig verdient, findet er doch für seine Geschichte vom Erwachsenwerden inmitten von Unruhe und Gewalt wundervolle Bilder.“
EPD Film, Ausgabe 08/14

„Der Film schafft eine einzigartige Symbiose aus einer großen Realitätsnähe und einer Atmosphäre voller Poesie. Der Film zeigt, dass selbst inmitten von großer Armut und Schmutz eine große Schönheit und Menschlichkeit gedeihen können.“
Spielfilm.de

„Die langen hellen Tage“ ist ein sehr unterhaltsamer und sehr schöner Film, der tief berührt und inmitten der gezeigten harschen Realität Hoffnung auf die Möglichkeit eines Wandels hin zu einer besseren Zukunft macht.“
Spielfilm.de

„Ein bewegendes Drama, das einen überfälligen Blick auf ein gebeuteltes Land wirft und zur Recht der Festivalrenner des Jahres ist.“
Kulturnews.de

 „Exzellent erzähltes Drama mit ungewöhnlichen Farben, viel Atmosphäre und tollen Darstellerinnen.“
Oxmox Hamburg

„Überzeugendes Coming-of-Age-Drama um zwei 14jährige Freundinnen im Georgien des Jahres 1992.“
Kino.de

„Das immer wieder beeindruckende georgische Kino glänzt hier mit zwei authentischen Laiendarstellerinnen und einem sehr schönen, leicht erzählten Debütdrama um Tradition und Wandel, das eigene Erfahrungen der Regisseurin reflektiert.“
Kulturspiegel, Ausgabe 08/14

„Coming-of-Age als Wucht der Gegensätze, erzählt mit virtuoser Ruhe und betörend schönen Bildern.“
critic.de

 „Die langen hellen Tage ist ein wunderschöner Film, der einen bestens unterhält, wirklich berührt und auf eine realistische Weise Hoffnung verbreitet.“
kino-zeit.de

„Die langen hellen Tage“ ist ein bildschön fotografierter, poetischer und kluger Film über das Erwachsenwerden zweier Mädchen im Georgien der 90er Jahre und den Mut zur Selbstbehauptung in einer Umgebung, in der sich immer der Stärkere durchsetzt.“
filmstarts.de

Die langen hellen Tage ist ein fantastisch tiefes und ergreifendes Coming-of-Age-Drama“
leselink.de

„Der Film lebt vor allem vom Spiel der jungen Darsteller, das auch vielfach ausgezeichnet wurde. Lika Babluani, die als Eka in Die langen hellen Tage ihr Schauspiel-Debüt gibt, überzeugt durch ihr fantastisches und überaus reifes Spiel. Jeden Gedanken, jeden Gewissenskonflikt, kann man Eka am Gesicht ablesen, und die dadurch erreichte Tiefe und Komplexität der Geschichte macht Die langen hellen Tage zu einem besonders authentischen Zeugnis des Aufwachsens in einer für uns fremden Welt.“
leselink.de

Die lange hellen Tage ist einer dieser Filme, die noch lange im Gedächtnis bleiben und das aus vielen Gründen. Kernstück sind die beiden Hauptdarstellerinnen Lika Babluani und Mariam Bokeria, die perfekt miteinander harmonieren und mit diesem Film ein sehenswertes Leinwanddebüt geben.“
filmosophie.com

„Das Wundervolle an den Filmen aus anderen Kinonationen ist nicht nur, dass sie uns in oft unbekannte filmische Wirklichkeiten entführen, sondern auch zeigen, dass Dramaturgie auch anders funktionieren kann – und Die lange hellen Tage ist ein glänzendes Beispiel dafür.“
filmosophie.com

„Nana Ekvtimishvili und Simon Groß erschaffen mit “Die langen hellen Tage” einen unglaublich intensiven Debütfilm¨ in welchem sich zwei heranwachsende junge Damen auf der Suche nach der eigenen Identität befinden. Ein gefühlvoller und in erster Linie wunderschön fotografierter Film von Kameramann Oleg Mutu.“
Cinetastic.de

Die langen hellen Tage ist ein bildschön fotografierter, poetischer und kluger Film über das Erwachsenwerden zweier Mädchen im Georgien der 90er Jahre und den Mut zur Selbstbehauptung in einer Umgebung, in der sich immer der Stärkere durchsetzt.“
Filmstarts.de

„…ein Stein, wem da nicht das Herz aufgeht“
Revolver – Zeitschrift für Film

„Ekvtimishvili und Groß ist ein kleines Wunder gelungen“
Frankfurter Rundschau

“Ein überzeugendes und originelles Porträt einer im Umbruch befindlichen Gesellschaft, eine Coming-of-Age-Geschichte mit einer exzellenten Kameraführung, hervorragenden Gestaltungsmitteln und einer erstaunlichen Besetzung”
Jury des goEast – 13. Festival des mittel- und osteuropäischen Films

„Das Thema mag schwierig erscheinen, aber der Film hat eine außerordentliche Leichtigkeit, mit Momenten scharfsinnig beobachteter Komik, die Raum machen für kühne  Tanzdarbietungen unter dem Schatten eines heraufziehenden Unheils.“
Mark Kermode, The Guardian

„Dieser intelligente, delikat schmerzvolle Film punktet durch eine einnehmende Handlung mit starkem, berührenden Spiel seiner beiden Hauptdarstellerinnen. Er ist außerdem ein visuelles Vergnügen: keifend für Brot Anstehende ebenso wie würdevoll blasse georgische Mädchen fängt das Auge des großartigen Kameramanns Oleg Mutu virtuos ein.“
Jenny McCartney, The Telegraph

„… die prägende Tugend des Films ist seine Art, unsere Erwartungen gezielt zu untergraben: Ein 14-jähriges Mädchen wird im Alleingang das Drehbuch neu schreiben, das die Gesellschaft ihr übergab… Ohne manipulativ oder oberflächlich zu sein, legt der Film uns nahe, dass ein trostloser Teufelskreis der Gewalt gebrochen werden kann und dass ein scharfsichtiges Mädchen die Hauptrolle dabei spielen wird.“
The Same Cinema Every Night

„Der georgische Film Die langen hellen Tage hat genug in Petto um als ein enorm ausgeprägtes und individuelles Werk hervorzustehen. (…) Er ist wunderbar besetzt, seine Hauptdarstellerinnen machen einen intensiven aber ungezwungenen Eindruck auf der großen Leinwand, Babluani versprüht ihren intelligenten Trotz und hat eine atemberaubende Szene in der sie einen traditionellen Tanz mit kaltblütigem Stil aufführt, der in einer einzigen, langen Kamerafahrt gefilmt ist (…). Die langen hellen Tage bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis aufbewahrt.“
Jonathan Romney, Screen Daily

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Ein Spielfilm von Nana Ekvtimishvili & Simon Groß

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